What if not the World?

Neue Jahresgaben 4. Dezember 2022 – 29. Januar 2023





Plakat WHAT IF NOT THE WORLD?

Gebeurtenisdatum

09.12.2022 00:00 Uhr

Inloggen vereist

Inloggen vereist: Geen

Prijzen

Gratis

Plaats

Kunstverein Arnsberg
Königstr. 24
59821 Arnsberg
E-Mail: kontakt@kunstverein-arnsberg.de
Telefoon: 02931-21122
Fax: 02931-788163
Homepage: www.kunstverein-arnsberg.de
Der Kunstverein Arnsberg versteht sich als Ort der Auseinandersetzung mit Ideen und Erfahrungen zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Bereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Der Handlungsraum des Vereins hat sich über die Jahre deutlich erweitert und den öffentlichen Raum in und um Arnsberg integriert. Der Anspruch, sich immer wieder neu zu definieren und programmatisch zu entwickeln – in Bezug zur Stadt und Region, aber auch im internationalen Kontext – ist unser Anliegen und Paradigma. Dies geschieht durch die Produktion von Ausstellungen, Außenprojekten und Publikationen, aber auch durch eine intensive Vermittlungsarbeit vor Ort, die das Verständnis und Erfahren zeitgenössischer Kunst ermöglicht. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Einbeziehung von Schülern und jungen Menschen, die sich für die Kunst engagieren und das Vereinsleben fortführen. Die großzügigen Räume des Kunstvereins befinden sich im ersten Obergeschoss eines klassizistischen Bürgerhauses am zentralen Neumarkt, einem nach Plänen von Schinkel gebauten Platz, dessen Bausubstanz nahezu erhalten ist. Im Herzen der Altstadt gelegen, mit Blick auf den Neumarkt sowie auf den eigenen idyllischen Garten, entscheiden sich viele Künstler, die räumliche Präsentation durch Außenprojekte zu erweitern. Die enge Zusammenarbeit mit den Künstlern und die persönliche, familiäre Atmosphäre schaffen eine unmittelbare, konstruktive Basis für ortsbezogene Experimente und unkonventionelle Neuproduktionen. Klein und flexibel kann der Kunstverein Arnsberg auch auf große Herausforderungen schnell reagieren und Vorhaben möglichst kompromisslos und zeitnah realisieren. Der Kunstverein Arnsberg engagiert sich aktiv im öffentlichen Raum und produzierte seit 2009 über 50 Projekte im Arnsberger Stadtraum. Konsequent und nachhaltig eröffnen die Projekte der Ausstellungsreihe „Public Abstraction Private Construction“ sowie die Ausstellungsreihe im öffentlich zugänglichen Lichthaus weitere Aktionsfelder im Dialog mit dem Alltag. Das Lichthaus Arnsberg ist ein postmoderner, markanter Glaspavillon, in dem der Kunstvereins Arnsberg gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Arnsberg weitere Projekte kuratiert. Er befindet sich im Innenhof des Klosters Wedinghausen 
(12. Jh.) in unmittelbarer Nähe zum Kunstverein. Seit 2009 finden da Projekte und Ausstellungen statt, die oft exklusiv für das Lichthaus entwickelt werden. Für Alle rund um die Uhr sichtbar, entsteht so eine direkte, offene Plattform der Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Risikobereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Die Meisten der vorgestellten Künstler haben ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Kunstverein Arnsberg, aber auch Richtung weisende Positionen wie Karin Sander (2008), Erwin Wurm (2008) oder Alfredo Jaar (2012) haben wichtige Statements geleistet. Die Präsentation komplexer und interdisziplinärer Positionen verlangt oft eine Neudefinition der Aufgaben unserer Institution in der Vermittlungsarbeit. Neben Führungen und Künstlergesprächen, Reisen und Workshops für Mitglieder, legen wir besondern Wert auf unser Jugendprogramm, das durch vielfältige Aktivitäten ergänzt wird. Da Arnsberg weder eine Kunsthochschule noch eine Universität hat, ist z.B. eine Gruppe von Gymnasiasten zu einer tragenden Säule des Kunstvereins geworden. Sie werden individuell geschult und helfen je nach Interesse und Talent beim Auf- und Abbau, bei der technischen Installation, bei der Büro- und Pressearbeit sowie bei der Ausstellungsvermittlung. Einige davon entschieden sich nach dem Abitur für ein Studium im kulturellen Bereich, viele engagieren sich weiterhin für den Kunstverein. 2010 - KVA ist Preisträger der Sparda-Kunstvereinförderung-NRW
 2011 - KVA hat vier Künstler aus dem Jahresprogramm auf der 54. Venedig Biennale 2012 - KVA hat sieben Künstler mit Einzelausstellung auf der Documenta 13 2013 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2015 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2016 - KVA wird mit dem Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne ausgezeichnet (Pressemitteilung)

Organisator

Kunstverein Arnsberg
Königstr. 24
59821 Arnsberg

E-Mail: kontakt@kunstverein-arnsberg.de
Telefoon: 02931/21122
Homepage: http://www.kunstverein-arnsberg.de

Der Kunstverein Arnsberg versteht sich als Ort der Auseinandersetzung mit Ideen und Erfahrungen zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Bereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Der Handlungsraum des Vereins hat sich über die Jahre deutlich erweitert und den öffentlichen Raum in und um Arnsberg integriert. Der Anspruch, sich immer wieder neu zu definieren und programmatisch zu entwickeln – in Bezug zur Stadt und Region, aber auch im internationalen Kontext – ist unser Anliegen und Paradigma. Dies geschieht durch die Produktion von Ausstellungen, Außenprojekten und Publikationen, aber auch durch eine intensive Vermittlungsarbeit vor Ort, die das Verständnis und Erfahren zeitgenössischer Kunst ermöglicht. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Einbeziehung von Schülern und jungen Menschen, die sich für die Kunst engagieren und das Vereinsleben fortführen.   Die großzügigen Räume des Kunstvereins befinden sich im ersten Obergeschoss eines klassizistischen Bürgerhauses am zentralen Neumarkt, einem nach Plänen von Schinkel gebauten Platz, dessen Bausubstanz nahezu erhalten ist. Im Herzen der Altstadt gelegen, mit Blick auf den Neumarkt sowie auf den eigenen idyllischen Garten, entscheiden sich viele Künstler, die räumliche Präsentation durch Außenprojekte zu erweitern. Die enge Zusammenarbeit mit den Künstlern und die persönliche, familiäre Atmosphäre schaffen eine unmittelbare, konstruktive Basis für ortsbezogene Experimente und unkonventionelle Neuproduktionen. Klein und flexibel kann der Kunstverein Arnsberg auch auf große Herausforderungen schnell reagieren und Vorhaben möglichst kompromisslos und zeitnah realisieren. Der Kunstverein Arnsberg engagiert sich aktiv im öffentlichen Raum und produzierte seit 2009 über 50 Projekte im Arnsberger Stadtraum. Konsequent und nachhaltig eröffnen die Projekte der Ausstellungsreihe „Public Abstraction Private Construction“ sowie die Ausstellungsreihe im öffentlich zugänglichen Lichthaus weitere Aktionsfelder im Dialog mit dem Alltag. Das Lichthaus Arnsberg ist ein postmoderner, markanter Glaspavillon, in dem der Kunstvereins Arnsberg gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Arnsberg weitere Projekte kuratiert. Er befindet sich im Innenhof des Klosters Wedinghausen 
(12. Jh.) in unmittelbarer Nähe zum Kunstverein. Seit 2009 finden da Projekte und Ausstellungen statt, die oft exklusiv für das Lichthaus entwickelt werden. Für Alle rund um die Uhr sichtbar, entsteht so eine direkte, offene Plattform der Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Risikobereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Die Meisten der vorgestellten Künstler haben ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Kunstverein Arnsberg, aber auch Richtung weisende Positionen wie Karin Sander (2008), Erwin Wurm (2008) oder Alfredo Jaar (2012) haben wichtige Statements geleistet. Die Präsentation komplexer und interdisziplinärer Positionen verlangt oft eine Neudefinition der Aufgaben unserer Institution in der Vermittlungsarbeit. Neben Führungen und Künstlergesprächen, Reisen und Workshops für Mitglieder, legen wir besondern Wert auf unser Jugendprogramm, das durch vielfältige Aktivitäten ergänzt wird. Da Arnsberg weder eine Kunsthochschule noch eine Universität hat, ist z.B. eine Gruppe von Gymnasiasten zu einer tragenden Säule des Kunstvereins geworden. Sie werden individuell geschult und helfen je nach Interesse und Talent beim Auf- und Abbau, bei der technischen Installation, bei der Büro- und Pressearbeit sowie bei der Ausstellungsvermittlung. Einige davon entschieden sich nach dem Abitur für ein Studium im kulturellen Bereich, viele engagieren sich weiterhin für den Kunstverein. 2010 - KVA ist Preisträger der Sparda-Kunstvereinförderung-NRW
 2011 - KVA hat vier Künstler aus dem Jahresprogramm auf der 54. Venedig Biennale 2012 - KVA hat sieben Künstler mit Einzelausstellung auf der Documenta 13 2013 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2015 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2016 - KVA wird mit dem Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne ausgezeichnet (Pressemitteilung) Der Kunstverein Arnsberg versteht sich als Ort der Auseinandersetzung mit Ideen und Erfahrungen zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Bereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Der Handlungsraum des Vereins hat sich über die Jahre deutlich erweitert und den öffentlichen Raum in und um Arnsberg integriert. Der Anspruch, sich immer wieder neu zu definieren und programmatisch zu entwickeln – in Bezug zur Stadt und Region, aber auch im internationalen Kontext – ist unser Anliegen und Paradigma. Dies geschieht durch die Produktion von Ausstellungen, Außenprojekten und Publikationen, aber auch durch eine intensive Vermittlungsarbeit vor Ort, die das Verständnis und Erfahren zeitgenössischer Kunst ermöglicht. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Einbeziehung von Schülern und jungen Menschen, die sich für die Kunst engagieren und das Vereinsleben fortführen.   Die großzügigen Räume des Kunstvereins befinden sich im ersten Obergeschoss eines klassizistischen Bürgerhauses am zentralen Neumarkt, einem nach Plänen von Schinkel gebauten Platz, dessen Bausubstanz nahezu erhalten ist. Im Herzen der Altstadt gelegen, mit Blick auf den Neumarkt sowie auf den eigenen idyllischen Garten, entscheiden sich viele Künstler, die räumliche Präsentation durch Außenprojekte zu erweitern. Die enge Zusammenarbeit mit den Künstlern und die persönliche, familiäre Atmosphäre schaffen eine unmittelbare, konstruktive Basis für ortsbezogene Experimente und unkonventionelle Neuproduktionen. Klein und flexibel kann der Kunstverein Arnsberg auch auf große Herausforderungen schnell reagieren und Vorhaben möglichst kompromisslos und zeitnah realisieren. Der Kunstverein Arnsberg engagiert sich aktiv im öffentlichen Raum und produzierte seit 2009 über 50 Projekte im Arnsberger Stadtraum. Konsequent und nachhaltig eröffnen die Projekte der Ausstellungsreihe „Public Abstraction Private Construction“ sowie die Ausstellungsreihe im öffentlich zugänglichen Lichthaus weitere Aktionsfelder im Dialog mit dem Alltag. Das Lichthaus Arnsberg ist ein postmoderner, markanter Glaspavillon, in dem der Kunstvereins Arnsberg gemeinsam mit dem Kulturbüro der Stadt Arnsberg weitere Projekte kuratiert. Er befindet sich im Innenhof des Klosters Wedinghausen 
(12. Jh.) in unmittelbarer Nähe zum Kunstverein. Seit 2009 finden da Projekte und Ausstellungen statt, die oft exklusiv für das Lichthaus entwickelt werden. Für Alle rund um die Uhr sichtbar, entsteht so eine direkte, offene Plattform der Begegnung mit zeitgenössischer Kunst. Die Förderung junger Kunst und die Risikobereitschaft, sich auf unsichere Wege zu begeben, haben den Charakter des Kunstvereins geprägt. Die Meisten der vorgestellten Künstler haben ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Kunstverein Arnsberg, aber auch Richtung weisende Positionen wie Karin Sander (2008), Erwin Wurm (2008) oder Alfredo Jaar (2012) haben wichtige Statements geleistet. Die Präsentation komplexer und interdisziplinärer Positionen verlangt oft eine Neudefinition der Aufgaben unserer Institution in der Vermittlungsarbeit. Neben Führungen und Künstlergesprächen, Reisen und Workshops für Mitglieder, legen wir besondern Wert auf unser Jugendprogramm, das durch vielfältige Aktivitäten ergänzt wird. Da Arnsberg weder eine Kunsthochschule noch eine Universität hat, ist z.B. eine Gruppe von Gymnasiasten zu einer tragenden Säule des Kunstvereins geworden. Sie werden individuell geschult und helfen je nach Interesse und Talent beim Auf- und Abbau, bei der technischen Installation, bei der Büro- und Pressearbeit sowie bei der Ausstellungsvermittlung. Einige davon entschieden sich nach dem Abitur für ein Studium im kulturellen Bereich, viele engagieren sich weiterhin für den Kunstverein. 2010 - KVA ist Preisträger der Sparda-Kunstvereinförderung-NRW
 2011 - KVA hat vier Künstler aus dem Jahresprogramm auf der 54. Venedig Biennale 2012 - KVA hat sieben Künstler mit Einzelausstellung auf der Documenta 13 2013 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2015 - KVA wurde für den Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne nominiert 2016 - KVA wird mit dem Preis für Kunstvereine der ADKV & Art Cologne ausgezeichnet (Pressemitteilung)    

Cooperativa Crater Invertido, Yaya Coulibaly, Seydou Camara, Lafleur & Bogaert, Jean Muller Milord (Atis Rezistans / Ghetto Biennale), Maximilian Rödel, AK Schulze, Nino Bulling, Taring Padi, Lawrence (Shabu) Mwangi & Ngugi Waweru (Wajukuu Art project)

Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 04. Dezember 2022, 11.00–17.00 Uhr

Anno 2022 sieht die Kunstwelt endlich etwas globaler aus und wir können z. B. auf den Biennalen von Venedig oder der Documenta in Kassel sehen, was in vielen Ecken der Welt auf künstlerischer Ebene geschieht, von Mexiko-Stadt, Mali, Nairobi, Yogyakarta, Porte-au-Prince bis Berlin. Die Kunst hatte in diesen Städten oft eine aktivistische und emanzipatorische Rolle und ist diesem Erbe in gewisser Weise bis heute treu geblieben.

Das Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu. “What if not the World“ greift als Jahresgabenausstellung diese Entwicklung auf, um auf das zurückzublicken, das uns bewegt hat und das wir noch einmal besonders hervorheben wollen. Diesen Sommer hatten wir die Cooperativa Crater Invertido zu Gast im Lichthaus. Ihre ungebremste kreative Energie und ihre Position auch bei der Documenta 15, zusammen mit weiteren sehr überzeugenden Präsentationen so vieler verschiedener Künstler*innen und Kollektive auf dieser Documenta, trotz des Boykotts von vielen Seiten, haben uns veranlasst, eine Auswahl unserer Best Off Documenta als diesjährige Jahresgaben 2022 zu präsentieren.

Mitglieder des Kunstvereins Arnsberg können die Werke erwerben und somit die Arbeit der Künstler*innen und die Tätigkeit des Kunstvereins fördern. Die diesjährige Jahresgabenschau vereint auch wieder Arbeiten von Künstlern, die bereits in diesem Jahr in Ausstellungen zu sehen waren, wie AK Schulze, Maximilian Rödel und Cooperativa Crater Invertido mit neuen Positionen.

 

Wir waren sehr beeindruckt von der Qualität der Arbeiten der Ghetto Biennale mit der Gruppe Atis Rezistans (Künstler des Widerstands) in der St. Kunigundis Kirche in Kassel. Es ist ein sich stetig wandelndes Künstlerkollektiv aus dem Viertel Grand Rue in Port-au-Prince, Haiti. Ihr Stil ist von der haitianischen Alltagskultur und der Voodoo-Religion beeinflusst. Wir zeigen eine Serie von Malereien sowie Voodoo Objekte des jungen Künstlers Jean Müller Milord und Skulpturen des Belgisch-Haitianischen Duo Lafleur & Bogaert.

Aus Mali haben wir einige große Namen der Malischen Kunstszene, darunter sehr besondere Marionetten des Meister Yaya Coulibaly und performative Fotografie von Seydou Camera ausgewählt.

Taring Padi ist die meist besprochene Künstlergruppe der Documenta 15, leider zu oft missverstanden. Wir sind sehr froh, ihre Arbeiten im Kunstverein Arnsberg zeigen zu können. Ihre Arbeiten stammen aus der Protestkultur Indonesiens wie Plakate, Pappkartonpuppen und Banner, um politische und ökologische Missstände anzuprangern. Wir zeigen eine Selektion sehr fein ausgearbeiteter Holzschnitt-Plakate und Pappkartonpuppen (wayang kardus) aus den letzten 22 Jahren.

Das Wajukuu Art Project ist eine gemeindebasierte Organisation mit Sitz im Lunga-Lunga-Viertel des Mukuru-Slums in Nairobi. Das Projekt wurde 2004 von einer Gruppe von Künstlern mit einem gemeinsamen Ziel gegründet: Mukuru Mukuru zu einem Ort zu machen, an dem Kinder gedeihen können, und Arbeitsplätze zu schaffen durch die Produktion und den Verkauf von hochwertigen Kunstwerken. Lawrence (Shabu) Mwangi & Ngugi Waweru sind zwei sehr aktive und erfolgreiche Künstler aus diesem Projekt. Sie sind mit fünf größeren Malereien vertreten.

 

Und nicht zuletzt präsentieren wir auch Arbeiten von Nino Bulling, Comiczeichner und -autor aus Berlin: handgemalte Zeichnungen auf Seide und originelle Vorstudien als Tuschezeichnungen, die die Motive und Szenen aus seinem Buch abfackeln erweitern. Zu gleichen Teilen hedonistisch und ergreifend, und vor dem Hintergrund des Klimawandels angesiedelt, folgt die Graphic Novel „abfackeln“ einem Paar, das sich durch die ambivalenten Erfahrungen von Geschlecht, Intimität, Körper und Verwandtschaft bewegt.

Text: Pauline Doutreluingne

Öffnungszeiten: 

Mi-Fr 17:30-19:00 Uhr

So 11:00 -15:00 Uhr und n.V.  

An Feiertagen bleibt der Kunstverein geschlossen.

Data

Datum Uhrzeit
09.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
10.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
11.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
12.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
14.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
15.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
16.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
17.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
18.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
19.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
21.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
22.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
23.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
24.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
25.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
26.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
28.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
29.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
30.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
31.12.2022 00:00 - 00:00 Uhr
01.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
02.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
04.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
05.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
06.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
07.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
08.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
09.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
11.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
12.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
13.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
14.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
15.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
16.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
18.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
19.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
20.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
21.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
22.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
23.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
25.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
26.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
27.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
28.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr
29.01.2023 00:00 - 00:00 Uhr

An dieser Stelle sind externe Videos in unserer Seite integriert.

Für die Karten Darstellung verwenden wir den Google Maps Dienst.