Heimatliebe

Idyllic places and regional products

The 15 picturesque villages of Möhnesee stretch along the "Westphalian Sea", from the Haarstrang in the north to the Arnsberg Forest in the south. Enchanting natural landscapes and many sights, including Westphalia's heaviest monument, the Möhne dam, characterize the picture.

Möhnesee connects the fertile fields of the Soester Börde with the Arnsberg Forest Nature Park. Lovable, rural villages invite you to linger. The center for local supply and the seat of the municipal administration is Körbecke.

The vicinity to the lake and the intact nature give guests from near and far real quality of life. Hiking, cycling, water sports, golf - there are almost endless possibilities for leisure activities. The calendar of events is well filled with events such as the bridge festival Brückenfest, FeierAbend at the lake, street food market in the Seepark, the farmer's market and sporting highlights such as the BHTC Möhnesee Triathlon, Lake Run or Kid's Mudder.

Hiking trails lead through natural paradises such as the Möhnauen and the Heve peninsula, home to thousands of waterfowl. In addition, Möhnesee is rich in cultural and historical gems such as the St. Pankratius Church in Körbecke and the Drüggelt Chapel. From the Bismarck Tower and the 40 meter high Möhnesee Tower you can see far into the country.

Here is a map with street index and restaurants as well as other useful addresses.

regional providers

Möhnesee and it´s villages

Unique views, impressive chapels, sculptures and plenty of history - all this is offered by the places in Möhnesee. Ideal starting points for hikes or places to stop on a bike tour - there are exciting and beautiful things to discover in the villages around the lake.

From the baker, to the tree nursery and farms with direct sales to regional products as souvenirs, there is everything your heart desires at the Möhnesee. Great projects in individual villages and their small peculiarities reward the visit and awaken the spirit of discovery.
Berlingsen
Den besonderen Charme des Ortes Berlingsen  machen ganze 16 landwirtschaftliche Höfe aus. Der älteste Fachwerkhof im Dorf ist Der Hof Barnhausen. Sehenswert ist auch das Ehrenmal in der Ortsmitte. Bei der Gedenkstätte der Gefallenen des Ersten Weltkrieges handelt es sich um eine offene Kleinkappe mit einem alten Bildstock zu Ehren des heiligen Pankratius. Von alters her ist der Ort Segensstation bei der traditionsreichen Pankratius-Prozession. Zu finden ist es auf einer kleiner Anhöhe am Ortseingang. Dort lädt es unter mächtigen Linden stehend zum Verweilen ein. 

Verschiedene Bildstöcke schmücken den Ort und seine nähere Umgebung.

Der Aussichtspunkt Himmeltenberg bietet eine einmalig schöne Aussicht. Die Flur rund um Berlingsen ist ideal für Spaziergänge. Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer werden von 5 Bänken, welche von der Dorfgemeinschaft eigens erstellt wurden, zur Rast eingeladen. Auf dem alten Kressweg bei Berlingsen begegnet man außerdem der Wegmarke "Kontur" von Ulrich Möckel.
Brüllingsen
Besonders prägend für das Ortsbild von Brüllingsen die die vielfältige Grünstruktur mit Grünstreifen, Hecken und Weidenbeständen. Dies ist mit ein Grund, dass das kleine Dorf eingebettet ist in das Vogelschutzgebiet Hellwegbörde. Die stattlichen Gehöfte und die markante Pfarrkirche Heilige Dreikönige schaffen eine dorftypische Atmosphäre. Eine Idylle mit Obstbaumwiesen, Weiden und tollem Dorfteich.

Eine Informationstafel über das Nahwärmenetz empfängt die Besucher am Ortseingang. Über dieses Nahwärmenetz werden 90% aller Haushalte in Brüllingsen von einer nahe gelegenen Biogasanlage versorgt .
Büecke
Um 1200 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Geschichte erhielt das Dorf „Bucholt “(1210) verschiedene Ortsnamen die auf einen Buchenwald deuteten, der einst große Teile des Haarstrangs bedeckte. Höfe und Scheunen aus ortstypischem Sandstein prägen heute noch das Ortsbild.

Neben dem Schützenhaus weist eine kleine Birkenallee auf einen früheren Handelsweg hin, den „Frankenweg“, der im Mittelalter von Soest nach Köln führte. Am Schützenhaus gelangt man über einen Fuß- und Radweg in das angrenzende Naturschutzgebiet „Kleiberg“, einem ehemaligen Truppenübungsplatz, auf dem heute halbwilde Pferde und Rinder grasen.

Im „Wippringser Weg“ befindet sich unter einer alten Linde eine mittelalterliche Gerichtsstätte aus der Zeit der Femegerichte um das Jahr 1500 n. Chr.. Von hier eröffnet sich ein einzigartiger Weitblick in die Soester Börde und weit darüber hinaus.
Delecke
Delecke kann bereits auf über 800 Jahre Dorfgeschichte zurückblicken.

Mit direktem Zugang zum Wasser und einer Liegewiese, der Taucherbucht, Slipstellen und Eingangsmöglichkeiten für Surfer lässt Delecke das Herz von Wassersportlern höher schlagen. Ein Campingplatz am Südufer des Sees, ein Hotel und ein Wohnmobilstellplatz, Ferienwohnungen und -häuser, Gaststätten und Restaurants bilden eine gute Infrastruktur für Gäste. In der Saison zwischen April und Oktober legt stündlich der Katamaran der Möhneseeschifffahrt nahe der Delecker Brücke an. 

Veranstaltungshighlight sind die Drüggelter Kunst-Stückchen zu Pfingsten und die Drüggelter Konzerte im Sommer.

Sehenswert sind auch der Bismarckturm und die Drüggelter Kapelle, welche in der Hauptsaison regelmäßig geöffnet sind. Die Naturpromenade entlang der Hevehalbinsel stellt ebenfalls ein tolles Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber dar.
Echtrop
Auf der Bahntrasse der stillgelegten westfälischen Landeseisenbahn führt heute die Pengel-Anton-Route von Soest vorbei an Echtrop zum Möhnesee und weiter über den Möhnetalradweg bis nach Brilon.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die mehr als 250 Jahre alte Schäferlinde und ein Bauernteich. Als beliebter Anziehungspunkt gilt außerdem die Eissporthalle.

Einer errichteten Informationstafel am Schützenplatz kannst Du einige Informationen über Echtrop entnehmen.
Ellingsen
Der 100-Einwohner-Ort bietet einen wunderschönen Panoramablick weit über die Westfälische Bucht. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis hin zum Teutoburger Wald.

Im Wesentlichen besteht Ellingsen aus ehemaligen Bauernhöfen sowie zugehörigen Handwerksbetrieben. Die Landwirtschaft ist jedoch größten Teils zum Nebenerwerb geworden. Ein auf Outdooraktivitäten spezialisiertes Freizeitunternehmen bietet vor Ort und am Möhnesee verschiedene Angebote für Gruppen an. Die Tageszeit wird traditionell von einer Dorfglocke verkündet.

Neben dem wunderschönen Weitblick ist auch das Wegekreuz in der Dorfmitte sehenswert.
Günne
Am Ortseingang künden Jubiläumstafeln vom Leben und Wohnen der Menschen im Möhnetal.

Zu den Sehenswürdigkeiten von Günne zählen neben der Staumauer, die neugotische Pfarrkirche St. Antonius der Einsiedler, die wohl spätmittelalterliche Auferstehungs-Kapelle und das Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege, sowie die Opfer der Möhne-Katastrophe. Das vielfältige Angebot an Sport-, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten wir von Einheimischen und Gästen gleichermaßen genutzt. Ferienwohnungen und -häuser, sowie eine Pension bieten verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten.

Im Ort ist der Günner Heuer (Günner Hirte) sehr sehenswert. Auch der Kirchenvorplatz lädt mit einem tollen Blick auf die Staumauer zum Verweilen ein und die "Bank am Westenberg" bietet eine tolle Aussicht über das beginnende Sauerland.
Hewingsen
An den Ausläufern des Haarstrangs liegt der kleine Ort Hewingsen mit etwa 220-Einwohnern.

Besonders sehenswert ist die kleine Marienkapelle, die 1948 errichtet und der „Unbefleckten Empfängnis Mariens“ geweiht wurde. Die acht neuen Kapellenfenster mit ihren kunstvollen Glasmalereien geben die wichtigsten Stationen der Mutter Gottes wieder. 

Beliebte Orte für Treffen und Feiern sind die Schützenhalle der Schützenbruderschaft St. Hubertus und der Dorfplatz. Dazu gehören Schützenfeste, Erntedankfest, Maifest, Adventsfeste und viele mehr.
Körbecke
Körbecke ist mit seinen knapp 5.000 Einwohnern der Zentralort und staatlich anerkannter Erholungsort der Gemeinde Möhnesee mit Verwaltungssitz, Gemeindeverwaltung, Tourist-Information, abwechslungsreichem Gastronomieangebot  und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Pankratius-Kirche, das alte Fachwerkhaus Stockebrand und eine der längsten Fußgängerbrücken Europas. Auch die Uferpromenade, Bade- und Bootsanlegestellen, die Möhneseeschifffahrt, Surf- und Segelschulen und ein kleines Hallenbad zählen zu den Attraktivitätsfaktoren. Wander- und Radwege locken Besucher aus nah und fern an. Restaurants laden zum Genießen und Verweilen ein. In Körbecke ist immer etwas los: zu Bauernmarkt, Antik- und Trödelmärkten, Karneval, Schützenfest, Bayern- und Brückenfest, Triathlon sowie FeierAbend am See sind Gäste herzlich eingeladen. Gastliche Hotelzimmer, familiengerechte Ferienwohnungen, gemütliche Pensionen, sowie ein Campingplatz bieten Übernachtsmöglichkeiten aller Art.

Der durch die Regionale 2013 entstandene Seepark hat eine neue Verbindung zwischen  dem Ortskern von Körbecke und dem Möhnesee geschaffen. Als Orientierung für den Gast wurden orangene und blaue Steine in den Bürgersteig eingelassen. Diese weisen mit unterschiedlichen Abbildungen den Weg vom Ortskern zum Wasser (blau) und vom Wasser zurück in den Ort (orange).

Der Seepark  bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten, unter anderem einen Spielplatz für verschiedene Altersgruppen, Mini- und Adventuregolf, einen Skatepark und verschiedene Spielflächen, wie z.B. ein Basketballfeld. Oberhalb des Seeparks gibt es ein Wimmelbild zu sehen, welches die gesamte Gemeinde Möhnesee entdecken lässt.

Folgt man der Uferpromenade vom Seepark aus Richtung Fußgängerbrücke, so findet man schnell den Weg zum Möhneseeturm. Der 40m hohe Aussichtsturm steht in Körbecke am Südufer im Naturpark Arnsberger Wald.
Stockum und Neuhaus
Das Dorf Stockum am östlichen Teil des westfälischen Meeres befindet sich am sonnigen Nordufer.

Die zu Stockum gehörende Waldkolonie Neuhaus liegt circa fünf Kilometer entfernt, mitten im Naturpark Arnsberger Wald. Rund 750 Einwohner beheimatet der Doppelort.

Sehenswert sind  das romantische Tal der Heve und der Schmalenau, die tausendjährigen Eichen, sowie schöne Ausblicke auf die Soester Börde. Einmalig ist auch der Blick vom Mestefeld auf  Loers Hof oder den Stockumer Damm.
Gastronomie rundet das Angebot ab.
Theiningsen
Haar und Möhne kommen sich an keiner Stelle so nahe wie im landwirtschaftlich geprägten Theiningsen.

Die Dorfkapelle St. Agatha ist ein liebevoll gepflegtes Kleinod im Ortsteil Theiningsen. Schön anzusehen ist auch ein Bildstock, der sich unter ein paar großen Linden in direktem Umfeld der Kapelle befindet .

Moderne Kunst findet sich ebenfalls im Ort. Das Wegmarkenprojekt „Millennium Mamma“ des Soester Künstlers Richard Cox steht am Ortsrand und ist vor allem Anziehungspunkt für Radfahrer, die zwischen Soester Börde und dem westfälischen Meer unterwegs sind.
Ein Gasthof, der in der 3. Generation geführt wird, bietet Hausmacher Wurst mit Westfälischem Schinken an. Zusätzlich hat er sich auf die Bedürfnisse der Fahrradtouristen mit Übernachtung eingestellt. Eine besondere Atmosphäre bietet auch das Bauernhofcafé.
Völlinghausen
Der Ort Völlinghausen erstreckt sich großflächig vom südlichen Teil des Haarstrangs bis weit in den Naturpark Arnsberger Wald.

Mit Golfplatz, Wildpark, Gut Köbbinghof, Freizeitanlage, Minigolfplatz, Sportgelände und gepflegter Gastronomie sowie zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten ist der Ort ein beliebtes Ziel für Tagesgäste und Urlauber. 

Lunapark, Erholungswald und Vogelschutzgebiet mit Naturlehrpfad bringen den Besuchern die Natur näher. Teil der Deutschen Alleenstraße sind die prächtigen Baumalleen.
Wamel
Der Ort Wamel an der Möhne-Mündung besticht durch vielfältige touristische Angebote.

Berghof, Blumenhof, Wunsch- und Schultenhof sind allesamt sehenwerte alte Bauernhöfe. Die Verbindung zum südlichen Möhneufer schafft die historische Kanzelbrücke. Im Sommer ist das Strandbad „Uferlos“ ein Treffpunkt für Sonnenanbeter. 

Übernachtungsmöglichkeiten und Restaurants sind teils direkt am See vorhanden.
Wer vom Haarstrang Richtung Wamel unterwegs ist trifft auf die Wegmarke "Fern-Seh-En-De" von Stephan Lawson. Von ihrem Standpunkt ergibt sich ein einzigartiger Weitblick in das Möhnetal. Eine Bank lädt zum Verweilen ein.
Wippringsen
Das Ortsbild ist geprägt durch ursprüngliche, landwirtschaftliche Betriebe. Eine Attraktion für Ausflügler aller Art ist die Heidelandschaft im nördlichen Bereich der Ortschaft. Dort verlief ehemals der alte Kressweg (mundartlich Kräes-Pankratius), der das kurkölnische Herzogtum Westfalen und die Soester Börde trennte und die Städte Soest und Arnsberg verband. Anlässlich eines Schnadegangs wurde hier eine Bank errichtet mit Aussicht auf die Soester Börde und die Beckumer Berge. 

Ebenfalls ist das Ehrenmal und der Glockenturm im Ort sehenswert.

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